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Findet uns besser!

Mit unserem Schneidplotter haben wir die Tür so gestaltet, dass Besucher sowohl die neuen Clubräume als auch das jetztige Fablab finden können. Wenn ihr vorbei kommt und im ersten Stock geschlossen ist, schaut auch im Keller vorbei.

Ihr könnt uns nun nicht mehr verfehlen!

Quelle: Chaospott

Quelle: Chaospott


Freifunk-Treffen am 6. Mai

Am 6. Mai 2015 ab 19:00 Uhr findet in unseren Clubräumen ein Treffen des Freifunk Rheinland statt. Dieses wird in Zukunft am ersten Mittwoch im Monat stattfinden.

Ziel ist es Freifunk in Essen weiter zu entwickeln und größere Gebäude zu erschließen. Wir stehen schon in Kontakt zu verschiedenen Kirchen.

Wenn ihr Interesse habt an Freifunk mitzuwirken kommt einfach vorbei!

Quelle: Chaospott


Vortrag an der VHS

Am 10. Mai 2015 hält die Sprecherin Constanze Kurz an der VHS Essen einen Vortrag mit dem Thema „Big Brother & the Internet - Privatsphäre vs. Datensammelwut“. Der Vortrag beginnt um 11 Uhr am Burgplatz 1, 45127 Essen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der VHS.


Cryptoparty

CryptoParty

Am 12. Mai 2015 (19 Uhr) veranstaltet der CCC-Essen in seinen Räumlichkeiten (Sibyllastr. 9, Essen-Süd) die nächste Cryptoparty und läd dazu alle Interessierten ein. Da unsere Räume nur begrenzt Platz bieten, wird um eine Anmeldung per Email an cryptoparty@ccc-essen.de gebeten. Bei entsprechendem Interesse wird es auch weitere Cryptoparties geben.

Weitere Informationen zu den Inhalten befinden sich im Wiki.


Easterhegg 15

In diesem Jahr fand die Osterveranstaltung des CCC in Braunschweig statt. Vom 3. bis zum 6. April veranstalteten die Hackerspaces Stratum0 und Netz39 die Easterhegg 2015 im Kinder- und Jugendzentrum Mühle. Das Motto der Veranstaltung lautete „We don’t kEHr!“. Neben der alten Mühle wurden auch die Räumlichkeiten des angrenzenden CVJM-Hotels genutzt. Der große Saal des Gebäudes wurde für die Vorträge genutzt, welche durch das VOC aufgezeichnet wurden. Wer es nicht zur Easterhegg geschafft hat, kann sich die Vorträge im C3TV anschauen.

Der Vorhof wurde zum Bau einer geodätischen Kuppel genutzt, der nach zwei Tagen abgeschlossen war und zu dem es auch einen Vortrag gibt, der die technischen Details erläutert. Insgesamt besteht der Dome aus 555 Balken, die mit Hilfe von 196 Verbindern eine Kuppel bilden, welche ca. 1000 kg auf die Waage bringt. Besonders bei Nacht war die beleuchtete Kuppel ein beliebtes Fotomotiv. Weitere Bilder und Infos sind über das Datentransfernetz erreichbar. Die kleine Brücke des Mühlenbaches verband beide Gebäude und verkürzte den Weg um ein paar Meter.

Quelle: Chaospott

In der alten Mühle gab es Frühstück und in der oberen Etage befand sich das Heggcenter, welches über die Veranstaltung hinweg gut gefüllt war. Nicht zu groß und nicht zu klein, um ca. 400 Hacker und ihren Bastelfoo unterzubringen. Auch dieses Jahr beschäftigten sich viele Leute mit der Pixelflut und zauberten bunte Bilder in das Heggcenter. Über ein IP-Pakete ließen sich die Pixel über ein X-Y-Koordinatenpaar setzen und abfragen. Aus dem letzten Jahr gibt es ein Screencast und auch dieses Jahr wurde das Treiben auf der Pixelflut dokumentiert. Neben einigen 3D-Druckern und einer Popcornmaschine wurde auch ein alter Amiga 600 gesichtet, der mit einer mordernen SSD ausgestattet war und alte Demos abspielte. Leider waren spontan keine Lautsprecher aufzutreiben, um dem alten 8-Bit Sound zu hören. Wer selber nichts zum Basteln mitgebracht hatte, konnte sich insgesamt 24 Vorträge anhören oder an einem der 13 Workshops teilnehmen. Für die Entitäten, die im weltweiten Datentransfernetz unterwegs waren, standen 700 Mbits Bandbreite zur Verfügung. Nach 4 Tagen wurde über die Richtfunkanbindung 1,24 TB gesendet und 4,06 TB empfangen. Das Engelsystem zählte ca. 100 kEHrtaker, welche die Orga an der Bar, am Einlass oder in der Küche unterstüzten. Der Chaospott hat zusammen 35 Stunden geengelt und war unter anderem am Einlass, in der Küche und im VOC tätig.

Quelle: Chaospott

Am dritten Tag haben einige Mitglieder das Angebot einer Führung zum Stratum0 angenommen, den örtlichen Hackerspace besichtigt und den nächsten Stempel im Hackerpass gesammelt. Nach 4 Tagen mit viel Spaß und wenig Schlaf ging die Eeasterhegg mit der Abschlussveranstaltung zu Ende. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Organisatoren und freuen uns auf die nächste Veranstaltung in Salzburg.

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