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fnordtreff

Quelle: Chaospott Am 14. April findet der nächste fnordtreff im Cafe Nord statt. Los geht es dort um 19 Uhr. Die Adresse des Cafe Nord ist der Viehofer Platz 1, 45127 Essen, am nördlichsten Teil der Essener Innenstadt. Die Gesprächsthemen reichen von Netzpolitik und Datenpannen zu Datenschutz und Hardwarebasteleien.


CMS in Rheydt

Ende Januar hielten wir im Rahmen von „Chaos macht Schule“ einen Vortrag in einer kleinen Stadt am Niederrhein. In Rheydt haben wir über soziale Netzwerke gesprochen und damit die Projektwoche der Gesamtschule Espenstraße unterstützt. Insgesamt diskutierten wir an zwei Tagen mit vier Klassen der 7. Jahrgangstufe über die Vor- und Nachteile von sozialen Netzwerken. Unser Vortrag begann mit einer kurzen Vorstellung des Chaos Computer Clubs. Seit wann gibt es den CCC, was ist ein Hacker und was macht der eigentlich, während wir den ganzen Tag in der Schule hocken? Bei den Antworten der Schülerinnen und Schüler tauchte häufig die Kombination aus „einbrechen“, „Bank“ und „Daten klauen“ auf. Wir können uns natürlich nicht erklären, woher solche Vorstellungen kommen und versuchten an dieser Stelle das Bild des Hacker zu verbessern. Dies ist zwar innerhalb von zwei Stunden etwas utopisch, aber wenn am Ende des Tages die Vorstellung entsteht, dass Hacker ihre Skimaske nicht immer tragen, haben wir schon ein kleines Ziel erreicht.

Der Hauptteil des Vortrages beschäftigte sich mit sozialen Netzwerken. Zuerst überlegten wir, welche Hardware für den Betrieb und die Bereitstellung eines solchen Netzwerkes benötigt wird und wieviel Geld das wohl kostet. Wie groß das Rechenzentrum sein muss, damit die benötigten Computer darin Platz finden und wieviel Strom verbraucht wird, waren weitere Fragen, die wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern geklärt haben.

Quelle: Chaospott

Im Anschluss an diese Überlegungen sammelten wir die Daten, welche der Nutzer in seinem Profil eintragen kann. Das fängt bei Name, Alter, Geschlecht an und hört bei Hobbies, Schullaufbahn und Lieblingsbuch auf. Diese Daten haben wir im Vorfeld auf kleine Kärtchen gedruckt und an die Schülerinnen und Schüler verteilt. Die Kärtchen wurden dann den Kategorien „Darf jeder sehen“ „Dürfen meine Eltern sehen“ „Dürfen meine Freunde und ich sehen“ und „Darf nur ich sehen“ zugeordnet. Name, Alter und Geschlecht tauchen vorwiegend in der ersten Kategorie auf und wurden als unproblematisch empfunden. Partybilder und Telefonnummer dürfen nur von Freunden gesehen werden. Das eigene Gewicht und der Inhalt des Chats ist in der Kategorie „Darf nur ich sehen“ gelandet.

Wie man diese Daten schützt und welche Einstellungen dafür bei sozialen Netzwerken angeklickt werden müssen, haben wir im letzten Teil des Vortrags erklärt bzw. vorgeführt.

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Tag der offenen Tür

Am 28. Februar 2015 jährt sich zum dritten Mal unser Bestehen in der Sibyllastraße 9. Dies werden wir zum Anlass nehmen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten und unseren Geburtstag zu feiern. Unser Rahmenprogramm bietet u. a. Folgendes:

  • Offene Tür von 10 bis 18 Uhr mit Snacks und kalten Getränken
  • Vorträge und Workshops, unter anderem zu Freifunk
  • Bespielbare Retro-Konsolen in unserem Konsolenmuseum
  • Hardwareausstellung. Wie sieht eigentlich ein Server von innen aus?

Das vorläufige Programm und weitere Hinweise finden sich im Wiki. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste.


Weihnachtsfeier

Zur nicht ganz kalten und überhaupt nicht weißen Weihnachtszeit begab es sich, dass die Getreuen des Chaospott einen weiteren Anlass zum gemütlichen Feiern nutzten. Im Allgemeinen nennt sich dies „Weihnachtsfeier“ und wird zum gemeintschaflichen, vergnüglichen Zusammensein genutzt. Zu den üblichen Verdächtigen gesellten sich auch Gäste aus Paderborn, Aachen und weiteren Hackerspaces der Umgebung. Neben Kuchen, Salaten, der obligatorischen Pizza und Plätzchen wurde eine höchst schmackhafte und durchaus hochprozentige Bowle mit allerlei gesundem Obst angesetzt.

Quelle: Chaospott

Um die Wartezeit bis zur Fertigstellung zu verkürzen, fand ein spaßiges Mario-Kart-Turnier statt. Drei Teams, drei Durchgänge und nach der zweiten Runde Feuerzangenbowle ein Sieger: gammlaa! Bis tief in die Nacht wurde noch bei guter Musik von DJ West-bam rumgenerdet, Plätzchen gegessen und gemeinsam Spaß gehabt, ganz so wie man sich so eine Weihnachtsfeier im Hackerspace vorstellt.


Bastelwochenende

Gäste aus Berlin und Aachen schlugen im Chaospott auf, um bei uns ein bisschen zu Basteln. Unser Ultimaker 2 lief im Dauerbetrieb und wurde zur Realisierung mehrerer Geheimprojekte verwendet.

Quelle: Chaospott

Während der Drucker seiner Arbeit nachging, wurde die Zeit genutzt um den Blog mit weiteren Einträgen zu versorgen. Unter dem Motto „Besser spät als nie“ oder „Gut Ding will Weile haben“ wurden die Ereignisse unseres sommerlichen Ausfluges zur ICMP7 zusammengefasst. Wer wissen möchte, was unser Hauptstadtkorrespondent in der Chaosradio Folge 207 zum Thema „Chaos macht Schule & Jugend hackt“ beigetragen hat, kann sich den Podcast anhören.

Quelle: Chaospott

Sonntag verlegte Bastelwochenende seinen Standort zum CCCAC, um dort ausgedruckte Plätzenformen zu testen. Aus Butter, Eiern und Mehl wurden formschöne Tuxplätzchen gezaubert.