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OpenRheinRuhr 2013

Auf der diesjährigen OpenRheinRuhr hat der Chaospott zusammen mit dem Chaosdorf und dem fNordeingang für den passenden Hackercharme gesorgt. In der Hackecke konnten technikinteressierte Menschen zusammen an Projekten arbeiten oder die Projekte anderer bestaunen. Zu sehen gab es einen Infoscreen, auf dem Zugabfahrtszeiten, Chatlogs, das Wetter und Windgeschwindigkeiten abgelesen werden konnten. Für analog Orientierte gab es den Service, den Chatlog ausgedruckt mit nach Hause zu nehmen.

Freifunk

Neben der OpenRheinRuhr Twitterwall entstand in dieser Kreativecke auch das messeweite Freifunknetz, an dem Hacker aus verschiedenen Hackspaces erfolgreich zusammenarbeiteten. Interessierte konnten mit Bausätzen und der aufgebauten Lötstation Erfahrung sammeln.

Freifunk

Die Kaffee-Flatrate und Premium Cola Versorgung half dabei, Koffein in SourceCode zu verwandeln. Für den intellektuellen Anspruch gab es Vorträge zu verschiedenen Themen. Das Lob gebührt den vielen freiwilligen Helfern, die diese OpenDinge™ Veranstaltung möglich gemacht haben.


Hackover 2013

Dieses Jahr konnten wir zum ersten Mal das Hackover besuchen, welches vom 1.-3. November in Hannover stattfand. Die Leitstelle 511, ihres Zeichens der örtliche Erfa-Kreis des CCC, lud zum zweiten Mal in die Nordstädter Bürgerschule ein, um drei Tage an Hard- und Software zu basteln. Das pittoreske Backsteingebäude bot neben den Workshop- bzw. Vortragsräumen genug Platz, um sich im Hackcenter oder an der Bar über aktuelle Geschehnisse im weltweiten Datentransfernetz auszutauschen, ohne dass die Veranstaltung weitläufig wirkte.

Hackover

Die elektronische Eintrittskarte sorgte mit dem Plattformspiel „Hackio“ für einige rote Daumen und bot mit dem 2.4GHz-Funkmodul genug Möglichkeiten für eigene Softwareideen. Neben der Eintrittskarte gab es für jede teilnehmende Person eine Tasse und ein ganztätiges Frühstück, was den Langschläfern wohl sehr entgegen kam.

Hackover

Leider verging die Zeit auf dem Hackover so schnell wie die verfügbare Bandbreite, so dass nach drei Tagen Hacken, Basteln und wenig Schlaf die Heimreise auf dem Programm stand. Unser Dank gilt den Organisatoren und Engeln und wir freuen uns auf die nächste Iteration im Jahre 2014.


CmS-Bundestreffen 13

Bei bestem Wetter richtete der Chaospott vom 27.-29. September das „Chaos macht Schule“-Bundestreffen aus, zu dem 15 Interessierte den Weg ins Linuxhotel fanden.

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Im Vordergrund der Agenda stand die Vorstellung des Projekts sowie die Planung des Junghackertages auf dem 30. Chaos Communication Congress in Hamburg. Zum Einstieg wurde den Gruppen, die im Rahmen von „Chaos macht Schule“ noch nicht tätig waren, ein Überblick über das Projekt geboten. Dazu stellten die Beteiligten aus Menschheim und Essen ausführlich ihre Vorträge und Hardwarebasteleien vor. Der zweite große Block beschäftigte sich mit der Planung des Junghackertages auf dem 30C3, da dieser im letzen Jahr bei den jüngeren Besuchern für viel Spaß und Freude sorgte. Es werden mindestens zwei Stationen angeboten, wo es nach erfolgreicher Teilnahme einen Stempel für den Junghackerpass gibt.

An dieser Stelle möchten wir uns bei der WHS für die Unterstützung und bei den Teilnehmern für das erfolgreiche Wochenende bedanken.


Sommerfest 2013

Pünktlich zum Ende des Sommers lud der Chaospott, die foobar und der CCC-Essen zu einer kleinen Sause in die heiligen Hallen der Sibyllastraße. Der Einladung sind nicht nur einige Nachbarn, die schon immer wissen wollten, was dieser Club eigentlich so macht, sondern auch Hacker aus Düsseldorf und Aachen gefolgt, so dass die freie Fläche in unseren Räumlichkeiten gegen Null konvergiert wäre. Da sich der 21. September als niederschlagsfreier Tag präsentierte, sorgten die im Hinterhof aufgebauten Sitzgelegenheiten für ausreichend Platz und der Grillgutbeauftragte war somit auch in guter Gesellschaft.

Sommerfest

Neben Fnords und Anekdoten vergangener Veranstaltungen wurden aktuelle Themen diskutiert, die wieder zu den Fnords führten. Neugierige Nachbarn konnten sich davon überzeugen, dass der Club kein klandestiner Verein ist, und sich die Hard- und Softwareprojekte anschauen. Erwartet wurden unzählige Computer, Monitore und in Bezug auf unseren Namen, eine Bar. Für Berge von Computern hätten wir sicherlich sorgen können, dann hätte aber die Beschallungshardware keinen Platz mehr gefunden, die vor allem bei unserem Nachwuchs für Spaß an den Reglern sorgte. Insgesamt war es eine gelungene Feier, welche wiederholungswürdig ist und zu der in ihrer nächsten Iteration gerne noch mehr benachbarte Menschen vorbei kommen dürfen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle helfenden Hände und an unsere Gäste.

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Datenspuren 2013

Am 7. und 8. September fanden, organisiert durch den C3D2, die Datenspuren in Dresden statt. Wie in den Jahren zuvor haben wir den Junghackertrack mit einer lichtsensitiven Alarmanlage bereichert. Auch der Pentabug war dieses Jahr wieder vertreten, allerdings in Version 2.0, die mit einer Infrarot-Schnittstelle ausgestattet ist und die Möglichkeit bietet, zwei Erweiterungsplatinen aufzustecken. Wer also mit dem Bug fertig war und noch mehr basteln wollte, konnte entweder das „pentatonic“, eine pentatonische Tonleiter oder eine Led-Matrix zusammenlöten.

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Das Vortragsprogramm bot eine Mischung aus netzpolitischen und technischen Themen. Die „Cryptobar“ bot Hilfe bei der Planung und Umsetzung von digitaler Privatsphäre und war über den ganzen Tag gut besucht.

Die Rahmenbedingungen waren also gewohnt gut und wir freuen uns schon auf die nächste Iteration der Datenspuren.